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Knoten

Makramee

Luftmaschen Knoten für Stangen Überzüge

Scoubidou

Keltische Knoten

Verschiedene Knoten

Schnur / Seil / Bänder / Zwirn Material (Weiterleitung)

Freundschaftsbänder



 

Knoten

Es gibt unzählige Knoten. Ein Knoten (von althochdeutsch: knoto „knotenförmige Verdickung“) ist eine Verwicklung von Tauwerk oder einem ähnlichen biegsamen, länglichen Material.

Schon in der Steinzeit (bis zirka 50.000 v. Chr.) gab es Menschen, die sich als Sammler und Jäger, später als Siedler und Fischer, Schlingen und Netze knüpften, um damit Tiere und Fische zu fangen. Die Äxte der Steinzeit wurden ebenso von verknoteten Därmen zusammengehalten wie die Pfahlbauten mit Sehnen und Seilen. Der einfache Überhandknoten diente zum Zusammenbinden von Gebrauchsgegenständen. Aus ihm entwickelte sich der Filetknoten (ein um einen Leitfaden geknüpfter Überhandknoten) zum Knüpfen der Netze. Zur Jagd mit dem Bogen (Altsteinzeit, 30.000 bis 10.000 v. Chr.) musste die Bogensehne sicher befestigt werden. Der Gletscherfund Ötzi (etwa 3340 v. Chr. in der Jungsteinzeit) hatte Gegenstände an seinem Gürtel mit Knoten befestigt. Lendenschurz, „Schilfmatten“-Regenschutz, Grasschuhe und Beinlinge wurden mit Knoten gebunden beziehungsweise zusammengehalten. © wikipedia.com

Die Knoten sind heute nicht unbedingt mehr zum etwas zusammenhalten, sondern als Zierde. Die älteste Überlieferung von Zierknoten stammt von den Assyrern aus der Antike (900 bis 609 v. Chr.). In Stein gemeißelte Reliefs zeigten tunikaähnliche Gewänder, Waffenröcke und Pferdedecken. Sie sind mit dicht verknüpften Fransen sowie dicken Quasten verziert.  

Makramee

Geschichte und Info

Makramee (spanische Schreibweise Macramé) bezeichnet eine aus dem Orient kommende Knüpftechnik zur Herstellung von Ornamenten oder Textilien. Spanisch macramé stammt vom arabischen migramah ab. Im arabischen Sprachgebrauch steht dies für „weben“. © wikipedia.com

Mit den Kreuzrittern und den Mauren (über Spanien) gelangte diese Technik nach Europa. Hier erlebte sie seitdem mehrere Blütezeiten, in denen zum Teil sehr feine Knotenarbeiten entstanden. Die letzte Blütezeit in Deutschland lag in den 1970er Jahren, mit meist sehr rustikal anmutenden Arbeiten.

verwendet als:

Ursprüngling wurde mit Juteband Makramee geknüpft. Heute kann man natürlich mit allen Arten von Schnüren Makramee knüpfen. Viele Makramee Knoten sind auch bei den Freundschaftsbänder sehr beliebt.
Makramee
Makramee Wandbehang - Bild: © amazon.com

Material

siehe Material Übersicht  

Knoten

Die klassischen Makrameeknoten sind:  

Weberknoten / Flachknoten

Der Weberknoten ist im Makramee der Grundkonten. Er ist der Basis Knoten für viele andere Knoten. Ursprünglich ist der Kreuzknoten (auch Doppelknoten, Reffknoten, Samariterknoten oder Weberknoten) bekannt, da er zum Verbinden von zwei Seil- oder Fadenenden verwendet wird.  

Wellenknoten

Ein Wellenknoten ist ein halber Weberknoten. Wellknotenbänder drehen sich effektvoll zu Spiralen, eine Drehung wird nach 6 / 7 Wellknoten beendet.  

Rippenknoten

 

Josephinenknoten / Brezenknoten

Der Josefinenknoten (oder Brezenknoten) ist ein Flechtknoten, der mit 2,4,6 oder mehr Fäden gelegt werde kann. Er ist etwas schwieriger als die klassischen Knoten.

Hauptbedingung für ein gutes Gelingen ist das gleichmäßige nicht zu feste Anziehen der Fäden, um einen flachen Knoten zu erzielen. Man kann den Josephinenknoten auch mit mehreren Fäden, Soutache, Schnur und dergleichen flechten.

 

Schlingenknoten

Der Schlingenknoten (oder Firvolitéknoten) ist wiederum eine Variante des Rippenknoten. Neben der Sammlung von Schlingknoten im Wechsel gehört eigentlich auch der Kettknoten.  

Kettknoten

Der Kettknoten wird auch Schiffchenknoten oder Langettenknoten genannt. Er besteht aus zwei halben Rippenknoten, und wird im Wechsel nach verschiedenen Richtungen verwendet.

 

Finger Luftmaschen Knoten - zur Überzug Herstellung

Für eine dekorativen Überzug für Stangen, für das Steuerrad oder andere runde längliche Gegenstände, kann man mit dem Luftmasche einen schönen Überzug herstellen. Ob jetzt mit Garn, Schnur oder schönen Wolle, das End-Resultat sieht dabei immer etwas anders aus.

Man verwendet einfach die Luftmasche und holt die nächste Wolle/Garn immer von einer anderen Seite der Stange.
Luftmaschen Ueberzug  Luftmaschen Steuerrad Ueberzug 
  Hier eine kurze Anleitung:

Film ab →   Anleitung: Luftmaschen-Ueberzug (40 Sekunden) © negnuja.ch
 

Scoubidou

Scoubidou Band / Material

Die Schnüre haben einen Durchmesser von ca. 2mm und sind meistens 80 - 100cm lang. Es gibt heute von uni, transparent, nachtleuchtend bis zu gesprengleten Schnüren beinahe alles. Wenn Schnüre verschiedener Hersteller gemischt verwendet werden, bitte darauf achten, dass die Elastistität ungefähr gleich ist. Auch sind Spezial Schnüre (z.B. gesprengelt) meistens etwas 'gstabiger' und mischt man die Schnüre, wird es unregelmässig und schwieriger zum Verarbeiten.

Das Scoubidou-Knüpfen ist 2004 in die Kritik geraten, weil die verwendeten Kunststoffbänder Weichmacher (Phthalate) enthalten, die Gesundheitsschäden verursachen und das Krebsrisiko erhöhen, wobei Kinder besonders gefährdet sind. Aus diesem Grunde sollen die Schnüre vor der Verarbeitung aus der Verpackung genommen und ausgelüftet werden. Kinder sollten die Scoubidous nicht in den Mund nehmen. Ökotest hat die Freisetzung bei einer recht hohen Temperatur von 50 °C gemessen. Bei Raumtemperatur ist die Freisetzung jedoch wesentlich geringer. © wikipedia.com

Die Öko-Schnüre haben bei einem Test im 2011 leider schlecht abgeschnitten. Wer also unbedenkliche Schnüre verwenden will, wechselt am besten auf Lederbänder, Velourbänder oder Garn.

Marken Schnüre
 

Geschichte und Info

Scoubidou bezeichnet geknüpfte Gegenstände (am Anfang vor allem Schlüsselanhänger) aus bunten Plastikbändern (tatsächlich dünnwandige PVC-Schläuche). Vermutlich zunächst von Frankreich über das Saarland breitete sich das Scoubidou-Basteln aus. Es wurden schon in den 1980er Jahren Scoubidous aus Isolierungen von Elektrodrähten oder auch aus Wollfäden geknüpft.

Der Name soll von einem gleichnamigen Schlager des Chansonniers Sacha Distel (1933–2004) stammen, dessen Fans kleine Flechtwerke aus Gitarrensaiten trugen.

© wikipedia.com  

Knoten

Dieser Grundknoten ist eigentlich das A und O dieser Technik. Im Makramee heisst dieser Grundknoten Kronenknoten. Er ist auch noch unter dem Namen 'Mönchsschnur' bekannt, da vermutlich aus den Klöstern mit diesem Knoten die Bindegürtel für die Kutten angefertigt wurden. Die kleinen Änderungen dieses Knotens wie Knüpfrichtung, Fadenanzahl machen schlussendlich das Endergebnis aus.  

Anfangsknoten

 

Grundknoten / 2 Fäden


Grundknoten Grundknoten Grundknoten
alle vier in eine RichtungA über BB über A & C
Grundknoten Grundknoten Grundknoten
C über B & DD von oben in die A Schlaufeso sollte es aussehen

 

Grundknoten varianten


Mit dem Grundknoten macht man runde oder eckige Stäbchen. Wenn die Stäbchen Rund erscheinen sollen, knüpft man einfach immer in die gleiche Richtung. Sollte das Stäbchen eckig erscheinen, dann knüpft man immer einmal recht herum und dann wieder links herum. Am einfachsten schaut man sich einfach das Bild vom letzten Knoten an und legt die Schnürre in die Retourrichtung.
GrundknotenGrundknoten
Grundknoten in eine Richtung - 2 x Garn, einmal Scoubidou Band rund geknüpft & hin und her
 

Abschluss


Ein grosser Unterschied bei Garn Schnüren zu Scoubidou Schnüren ist sicher der Schluss. Da Scoubidou Bänder aus Kunststoff sind, rutschen sie nicht und müssen auch nicht vernäht werden. Hier wird ganz knapp das Ende abgeschnitten und mit einem warmen Gegenstand (z.b. Schraubenschlüssel) der Faden kurz an den Nachbarsfaden gedrückt und schon kleben sie zusammen. Sollte das einmal nicht möglich sein, einfach mit einem Kleber sichern.

Wenn die Anfangs Fäden stören, kann man diese Methode selbstständlich auch da anwenden.
 

Scoubeezz Set mit Mobidai®

Hier wurden einfach mit Scoubidou Schnüre die Kumihumi Flechtkunst kombiniert. War nur eine kurze Zeit im Handel erhältlich.
 

Keltische Knoten

Geschichte und Info

Als keltischer Knoten werden die typischen Knotenmuster benannt, welche nicht nur bei den Kelten, sondern generell im Mittelalter sehr häufig als Symbole oder in der Handwerkskunst verwendet wurden.

Ein keltischer Knoten ist ein Bandflechtmuster, welches ganz bestimmten Voraussetzungen entsprechen sollte.

Es gibt daher immer ein geometrisches Grundmuster, welche entweder Spiralen, Flechtmustern (Endlos-Knoten), Labyrinthen oder auch Tieren nachempfunden sind und welche den Kern eines jeden keltischen Knoten darstellt.

Fast alle im keltischen Knoten verwendeten Symbole können beliebig miteinander verbunden und kombiniert werden.  

Keltische Symbole, ihre Geschichten und Bedeutungen


Die Bedeutung des keltischen Knotens

Die Bedeutung der keltischen Knoten wird auch heute noch heftig diskutiert und spekuliert. Während manche die Meinung vertreten, dass die Knoten einen rein künstlerischen Charakter besitzen und lediglich aufgrund der Optik so gestaltet wurden, sind andere der festen Überzeugung, dass jeder einzelne Knoten einen tieferen Sinn hat und bestimmte Merkmale und Charakteristika vermitteln soll. Nicht umsonst findet man den keltischen Knoten daher auch heute noch in den unterschiedlichsten Ausführungen, etwa als Schmuck aber auch als Verzierung der Kelten etwa auf Grabsteinen. © irish-net.de

 

Die Spirale

Spirale

Keltische Symbole wie die Spirale finden sich auf zahlreichen Grabstätten im ursprünglichen keltischen Siedlungsraum, etwa in Frankreich und Irland. Bisher ist es noch nicht gelungen, die genaue Bedeutung der Spirale zu klären. Allerdings wird angenommen, dass sie vom Inneren zum Äußeren die Reise der Seele beziehungsweise des Lebens erklärt. Sie wird jedoch auch als Zeichen für die Erweiterung kosmischer Energie betrachtet und versinnbildlicht den Inbegriff von Wachstum. © irish-net.de  

Die doppelte Spirale

Doppelspirale
Bild: druidenwelt.de


Dieses keltische Zeichen ist im Grunde genommen nichts anderes als zwei zusammengefügte Spiralen. Die beiden Spiralen teilen sich eine gemeinsame Mitte und haben die Bedeutung des „Vergehen und Werden“. Sie sind gleichzusetzen mit einem Symbol für Gegensätze, wie zum Beispiel Leben und Tod. © irish-net.de  

Die zweifach zentrierte Spirale

2fache zentrierte Spirale
Bild: druidenwelt.de


Dieses keltische Zeichen steht für das Gleichgewicht und die Dualität der Natur. In anderen Kulturen wäre beispielsweise Yin und Yang mit der zweifach zentrierten Spirale gleichzusetzen. © irish-net.de  

Dreiecksknoten

Dreiecksknoten

Die Ecken stehen für Seele, Körper und Geist und da der Knoten durchgehend ist, sind diese immer miteinander verbunden.  

Die Triskele

Triskele

Geschichte: Bedeutung:  

Die Triquetas

Die Triquetas
Bild: de.freepik.com


Die Triqueta, auch Triquetta oder Triqueta genannt, besteht aus drei verbundenen Kreisbögen. Der Name stammt aus dem Lateinischen und bedeutet dreieckig oder Knoten der Dreisamkeit oder einfach Dreieck.

Dargestellt wird eine in Form eines gleichschenkligen Dreiecks mit runden Bögen versehene geometrische Figur mit drei Ecken. In dieser Figur entstehen im Innern runde Dreiecke. Dieses Dreieck schließt auch die Aspekte mit ein, die der Zahl Drei nachgesagt werden. Optional ist es von einem Kreis belegt.

Die Triqueta findet sich schon vor 5000 Jahren in der indianischen Kunst. Auf Grund der Nähe des keltischen und germanischen Kulturkreises ist eine Herkunft aus einem der beiden nicht klar herzuleiten. Von der keltischen Welt z. B. auf keltischen Kreuzen wandelt sich das weibliche Symbol zu einem männlichen Symbol im Christentum z. B. in der gotischen Kunst. Der norwegische König Harald Hardråde (König von 1047–1066) verwendete es auf seinen Münzprägungen. Außerdem ist das Symbol auf dem Buch der Schatten der Serie Charmed. Weiterhin nutzte John Paul Jones, Bassist von Led Zeppelin, die Triqueta als sein Zeichen. © wikipedia.com  

Keltisches Kreuz

Keltisches Kreuz
Bild: druidenwelt.de


Geschichte: Bedeutung:  

Ring-Kreuz oder Sonnenrad

Ring-Kreuz oder Sonnenrad
Bild: druidenwelt.de


Es war ein gemeinsames Symbol in den nordischen Ländern. Noch heute kann man es auf alten Platten und in vielen Kirchen wiederfinden. Manchmal wird dieses Ring-Kreuz auch als keltisches Kreuz bezeichnet, obwohl es sich hier eher um ein lateinisches Kreuz mit Kreisstruktur handelt. Leider wird dieses Symbol heute auch von einigen faschistischen Organisationen missbraucht. © druidenwelt.de  

Achterknoten

Achterknoten
Bild: sealsailing.de


Auch wenn der Achterknoten selber nicht in sich selbst geschlossen ist, so entsteht beim Achterknoten-nebeneinander (siehe unter Anleitung) auch eine fortlaufenden Linie, die ebenfalls ein Symbol für die Ewigkeit ist - das positive und lebensbejahende Element keltischer Knüpfarbeit. In irischen Schriften des 7. - 9. Jhr versinnbildlichten diese endlose Linie die Grenzenlosigkeit Gottes. © aus dem Buch 'Keltische Knoten' - Millodot  

Achterknoten - nebeneinander

 

Das keltische Kleeblatt

keltisches Kleeblatt
Bild: © negnuja.ch


Wegen seinem kräftigen Wuchs ist der Klee ein Symbol von Glück, Wohlstand und Lebenskraft. Daher galt er bei den Kelten als heilige Zauberpflanze. Das vierblättrige Kleeblatt ist selten und darum verspricht es großes Glück. Als Talisman hilft es Glück anzuziehen und die Lebenskraft zu steigern. © welt-der-amulette.de  

Zöpflen, Flechten, Knoten .... Verschiedene Knoten

Flechten ist eigentlich ein 'Zöpflen'. So entstehen sehr schmale Freundschaftsbänder. Je nach Anzahl Fäden sieht es jedesmal anders aus.

 

Ein Zopf flechten

Anleitung mit EINER Schnur

Flechten EINER SchnurFlechten EINER Schnur
Flechten EINER SchnurFlechten EINER Schnur
Flechten EINER SchnurFlechten EINER Schnur

© negnuja.ch

2 Strangen - hochgeflochten

Zöpflen - 2 Fäden

Dies ist der meistgeflochtene Zopf. Die einen lieben ihn breit und stumpf, andere mögen ihn lang und dünn. Zwei gleichmässig ausgerollte Zopfstränge übers Kreuz legen. Den unteren Strang fasst man nun an beiden Enden und zieht sie über den zweiten Strang, indem das Strangende links über das rechte Ende und über den zweiten Strang geführt wird.

Beim zweiten Strang fährt man mit dem rechten Teil über den linken Teil des ersten Stranges und dem linken Teil sowohl über den rechten Teil des ersten wie über den eigenen Strang. Dann folgt wieder der Zug mit dem ersten, anschliessend mit dem zweiten Strang, bis der Zopf zu Ende geflochten ist. © kochen-backen.ch

2 Strangen - flachgeflochten

Zöpflen - 4 Fäden

Zwei gleichmässig ausgerollte Teigstränge übers Kreuz legen. Der untenliegende erste Strang über den oberen Strang legen und mit sich selber keuzen. Dann den rechten Teil des zweiten Stranges über das rechte Ende des ersten legen. Die linke Seite besteht nun aus drei Strangteilen. Der äusserste Strang links wird nun unter dem danebenliegenden und über den nächsten Strang an den rechten Strang gelegt. Den äussersten rechten Strangteil wieder über den nächsten auf die linke Seite setzen, so dass auf der linken Seite wieder drei Stränge zu liegen kommen.

Das Flechten nun wieder mit dem äussersten linken, wie beschrieben, fortfahren und die oben beschriebenen Züge von rechts und links wiederholen. © kochen-backen.ch
Zöpflen - 2 Strang
Hier flach mit Lederbänder gezöpfelt, ideal als Freundschaftsband usw. © 2021 negnuja

mit drei Fäden

Zöpflen - 3 Fäden

Bei diesem Zopf handelt es sich um die ursprüngliche Flechtart. Sie hat sich für das Flechten der Haarzöpfe bis heute erhalten. Diese Flechtart ist sehr leicht. Zu Beginn des Flechtens zwei Stränge rechts und ein Strang links auf den Tisch legen. Den Aussenstrang rechts legt man innen an den linken Strang, so dass er zum linken Innenstrang wird. Der linke Aussenstrang dann an die rechte Innenseite legen. Nun abwechslungsweise mit dem rechten oder mit dem linken Strang den Zopf zu Ende flechten. © kochen-backen.ch  

Valknut oder Wotansknoten

Der oder die Valknut ist ein nordisches Symbol, bestehend aus entweder drei ineinander verschlungenen Dreiecken oder einem in sich verknoteten Polygon mit sechs Ecken, ähnlich dem Triqueta. Valknut oder Wotansknoten
Bild: commons.wikimedia.org / twitter - valknut press / norse-mythology.org / http://sabbat.owbn.net
 

Freundschaftsbänder

Geschichte und Info

Freundschaftsbänder (manchmal auch Freundschaftsbändchen) sind (oft selbstgemachte) Armbänder, die in vielen Kulturen als Zeichen der gegenseitigen Freundschaft und Zuneigung getragen werden, in westlichen Kulturen vor allem von Jugendlichen.

Freundschaftsbänder werden aus allen möglichen Materialien hergestellt, zum Beispiel aus Wolle oder Garn, dabei werden verschiedenste Techniken angewandt. Der professionelle „Knoter“ oder Seemann nennt diese verschiedenen Knoten Plattings.

Besonders beliebt ist eine Variante, bei der waagerechte und senkrechte Rippenknoten in Garn u. Ä. verwendet werden. Um den eigenen Namen oder den des Freundes bzw. der Freundin in das Band einzuknüpfen, werden spezielle Kreuzmuster angewandt. Normalerweise werden die Buchstaben mit den senkrechten Rippenknoten gefertigt. Am Anfang und Ende wird ein Überhandknoten zur Befestigung gemacht. © wikipedia.com

 

Beispiele inkl. Anleitung

 

Freundschaftsband - Achterknoten - nebeneinander

Material:
Freundschaftband Achterknoten nebeneinander

Anleitung

Ein Freundschaftsband kann man ideal am kleinen 'Perlen' Webrahmen erstellen. Man spannt je 2 Gummibänder um den Rahmen und fängt wie bei der Grundanleitung an.
Achterknoten - am kleinen Webrahmen
Der Anfang im Grossformat
Achterknoten am Webrahmen Achterknoten am Webrahmen
Achterknoten am Webrahmen